Devas und Nymphen

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Devas und Nymphen

Beitrag  Admin am Mo Jul 12, 2010 2:30 pm

Devas:

Die Devas sind lichte Wesen, sie kümmern sich um Pflanzen, Tiere, Gewässer und Mineralien – sie sind sozusagen die Hüter des Naturreiches.

Der Begriff Deva stammt aus dem Sanskrit. Im Hinduismus versteht man unter Devas himmlische Wesen. Sie sind leuchtend, strahlend, den Engeln ähnlich: höhere Wesen, das Göttliche ausstrahlend. Auch im Buddhismus begegnet man dem Begriff Devas und auch hier versteht man darunter göttliche himmlische Wesen.

So ist dieser Begriff nun auch immer häufiger im Hinblick auf das Naturreich zu hören und der bekannte Kulturanthropologe und Ethnobotaniker Dr. phil Wolf-Dieter Storl hat ein ganzes Buch über diese lichtvollen Energiewesen aus dem Pflanzenreich geschrieben und regt die Menschen zu Pflanzenmeditationen an. Auch Flower A. Newhouse, eine bekannte Mystikerin spricht von den Engeln und Devas der Natur.

Die Devas des Pflanzenreiches sind voller lichter Energie. Nur leider nehmen wir sie oft nicht mehr bewusst war... Aber warum fühlen wir uns unter einem mächtigen Baum so wohl? Warum ruhen wir gerne in seinem Schatten und fühlen den Wunsch ihn zu umarmen? Warum haben wir bestimmte Pflanzen, zu denen wir uns hingezogen fühlen und die uns faszinieren? Ganz einfach: Weil wir ihre Ausstrahlung spüren und weil wir uns in ihrer Nähe wohl fühlen. Die Pflanzen, Blumen und Baum Devas sind um „ihre“ Pflanzen und hüllen sie ganz mit ihrer wohltuenden harmonisierenden Energie ein. So spüren wir die Energie der Pflanzen und ihrer Devas – ihrer lichten Hüter. Wir fühlen die Gegenwart der Blütenelfen und die erhabene Ausstrahlung der Baumgeister und je länger wir verweilen, desto mehr spüren wir eine Verbundenheit mit den Pflanzen...


Nymphen:

Nymphen sind geheimnisvolle Naturgeister, auf die man zunächst in der griechischen und römischen Mythologie trifft. Sie sind die Personifikation der Natur und ihrer Kräfte. Sie erscheinen als weibliche Gottheiten, die die Natur beseelen. Sie beschützen und bewachen bestimmte Plätze, Bäume, Quellen, Grotten, Berge, Bäume und Landstriche und treten auch den Menschen gegenüber freundlich und hilfreich auf. Nymphen leben sehr lange und sie werden zumeist als wunderschöne junge Mädchen dargestellt. Es heißt, dass sie bis zu 6.000 Jahre alt werden, sterben sie nach dieser langen Lebenszeit, stirbt auch die Pflanze oder Quelle, mit der sie verbunden sind. Nymphen lassen sich an stillen Orten nieder, sie meiden Lärm und Geschäftigkeit.

Nymphen werden unterteilt in Dryaden, also Baum- und Waldnymphen, in Nereiden, das sind die Nymphen des Meeres, in Oreaden, die sogenannten Berg- und Grottennymphen und schließlich in die Najaden, die auch als Quellnymphen bekannt sind.

Schon Goethe ließ sich von den Nymphen inspirieren und so tauchen sie sogar in seinen Gedichten auf. Hier finden wir die Mythologie bestätigt: Sie erscheinen vor allem in mondhellen Nächten, dann erklingt auch ihr wunderschöner Gesang und man kann sie beim Tanz beobachten. Auch der heilsame Aspekt wird bei Goethe beschrieben: die Nymphen leben in Felsen und Bäumen, an intakten Orten in der Natur, um die sich kümmern und die liebevoll schützen. Diese Kraft können die Nymphen auf die Menschen übertragen und sie heilsam berühren – ob Seele oder Körper, die Nymphen besitzen eine wohltätige Wirkung. So schenken sie Trost, sie können Rat geben und auch Glück verheißen...
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